Giulia Pesapane

leitet die Servicestelle “Interkulturelles Lernen in der Kita”. Sie sitzt im Regionalbüro des LAMSA e.V. in Halle (Saale).

Giulia Pesapane hat Kulturanthropologie, sowie Wissenschafts- und Technikforschung an der Universität Basel und Universität Bielefeld studiert. Vertiefend befasste sie sich mit postkolonialen Kulturtheorien und Migrationsforschung. Im Rahmen ihrer Tätigkeit bei LAMSA e.V. konzipiert sie pädagogischer Angebote im Themenfeld der Transkulturalität, diversitätssensiblen Bildung und Elternarbeit. Giulia Pesapane spricht neben Deutsch Englisch, Finnisch, Italienisch und Französisch.

Telefon: 0345 47008723

E-Mail: giulia.pesapane@lamsa.de

ÜBER UNS

Die Servicestelle  “Interkulturelles Lernen in der Kita“ ist Anlauf- und Beratungsstelle für pädagogische Fachkräfte aus Kindertagesstäten
in Sachsen-Anhalt, die Unterstützung im Themenfeld des interkulturellen Lernens suchen.

Sie unterstützt und begleitet Pädagog*innen bei der Entwicklung von Handlungskonzepten für den Umgang mit Vielfalt, bieten Fortbildungen zum interkulturellen Lernen, stellen Materialien zur Entwicklung von interkulturellen Lernangeboten zur Verfügung und beraten zur Zusammenarbeit mit Partner*innen und Freiwilligen.

Die Servicestelle setzt ihre Aktivitäten gemeinsam mit Partner*innen vor Ort um.

TEAM

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LAMSA e. V.

Das Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) e. V. ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Menschen mit Migrationsgeschichte in Sachsen-Anhalt. Als Dachverband der Migrantenorganisationen vereint LAMSA Menschen unterschiedlicher Herkunft, kultureller Prägung sowie religiöser Zugehörigkeit und repräsentiert so eine Einheit der Vielfalt.

Am 15. November 2008 haben sich in Dessau-Roßlau die Migrantenorganisationen aus Sachsen-Anhalt in einem „Landesnetzwerk Migrantenorganisationen in Sachsen-Anhalt“ (LAMSA) zusammengeschlossen und am 22. März 2014 in Magdeburg einen Verein gegründet.

LAMSA e.V. vertritt die politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Interessen der Bevölkerung mit Migrationsgeschichte auf Landesebene.

Das LAMSA möchte einen Beitrag zur nachhaltigen Förderung der Integration von Migrant*innen in Sachsen-Anhalt leisten.

Swetlana Awramenko

berät und begleitet Kindertagesstätten in Sachsen-Anhalt. Sie sitzt im Regionalbüro des LAMSA e.V. in Halle (Saale).

Swetlana Awramenko hat Russistik und Erziehungswissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg studiert. Sie war in den vergangenen Jahren im sozialpädagogischen Bereich und im Jugendmigrationsdienst tätig. Im Rahmen des Case-Managements hat sie Familien und junge Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte begleitet. Schwerpunkt ihrer Tätigkeit war die Beratung zu Bildung und beruflichem Werdegang. Zur Servicestelle „Interkulturelles Lernen in der Kita“ führte sie ihr Interesse am Thema Umgang mit Vielfalt im Elementarbereich.

Swetlana Awramenko spricht neben Deutsch Russisch und Englisch.

Telefon: 0345 47008723

E-Mail: swetlana.awramenko@lamsa.de