Weiß_SCHRIFTZUG_KITA_IKL_LAMSA.jpg

Giulia Pesapane

leitet die Servicestelle “Interkulturelles Lernen in der Kita”. Sie sitzt im Regionalbüro des LAMSA e.V. in Halle (Saale).

Giulia Pesapane hat Kulturanthropologie, sowie Wissenschafts- und Technikforschung an der Universität Basel und Universität Bielefeld studiert. Vertiefend befasste sie sich mit postkolonialen Kulturtheorien und Migrationsforschung. Im Rahmen ihrer Tätigkeit bei LAMSA e.V. konzipiert sie pädagogischer Angebote im Themenfeld der Transkulturalität, diversitätssensiblen Bildung und Elternarbeit. Giulia Pesapane spricht neben Deutsch Englisch, Finnisch, Italienisch und Französisch.

Telefon: 0345 47008723

E-Mail: giulia.pesapane@lamsa.de

ÜBER UNS

Die Servicestelle  “Interkulturelles Lernen in der Kita“ ist Anlauf- und Beratungsstelle für pädagogische Fachkräfte aus Kindertagesstäten
in Sachsen-Anhalt, die Unterstützung im Themenfeld des interkulturellen Lernens suchen.

Sie unterstützt und begleitet Pädagog*innen bei der Entwicklung von Handlungskonzepten für den Umgang mit Vielfalt, bieten Fortbildungen zum interkulturellen Lernen, stellen Materialien zur Entwicklung von interkulturellen Lernangeboten zur Verfügung und beraten zur Zusammenarbeit mit Partner*innen und Freiwilligen.

Die Servicestelle setzt ihre Aktivitäten gemeinsam mit Partner*innen vor Ort um.

TEAM

WEB_END_LOGO_NEU_LAMSA-2019.png

LAMSA e. V.

Das Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) e. V. ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Menschen mit Migrationsgeschichte in Sachsen-Anhalt. Als Dachverband der Migrantenorganisationen vereint LAMSA Menschen unterschiedlicher Herkunft, kultureller Prägung sowie religiöser Zugehörigkeit und repräsentiert so eine Einheit der Vielfalt.

Am 15. November 2008 haben sich in Dessau-Roßlau die Migrantenorganisationen aus Sachsen-Anhalt in einem „Landesnetzwerk Migrantenorganisationen in Sachsen-Anhalt“ (LAMSA) zusammengeschlossen und am 22. März 2014 in Magdeburg einen Verein gegründet.

LAMSA e.V. vertritt die politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Interessen der Bevölkerung mit Migrationsgeschichte auf Landesebene.

Das LAMSA möchte einen Beitrag zur nachhaltigen Förderung der Integration von Migrant*innen in Sachsen-Anhalt leisten.

Maria Rogahn-Beckmann

berät und begleitet Kindertagesstätten in Sachsen-Anhalt. Sie sitzt im Regionalbüro des LAMSA e.V. in Halle (Saale).

Sie hat in den vergangenen Jahren im Bundes-Projekt „Sprach-Kitas“ gearbeitet und dabei  Kita-Teams zu den Themen Mehrsprachigkeit und Spracherwerb, Inklusion und Zusammenarbeit mit Eltern fachlich begleitet. Zuvor hat sie an der Universität Leipzig im Bereich Deutsch als Fremdsprache studiert und wissenschaftlich gearbeitet zum Thema Wortschatzerwerb und kindlichem Zweitspracherwerb.

Zur Servicestelle „Interkulturelles Lernen in der Kita“ führte sie ihr Interesse am Thema Mehrsprachigkeit im Elementarbereich. Maria Rogahn-Beckmann spricht neben Deutsch Englisch, Französisch, Serbisch, Kroatisch und Bosnisch.

Telefon: 0345 47008723

E-Mail: maria.rogahn-beckmann@lamsa.de

Razan Al Assmy

Berät und begleitet Kindertagesstätten in Sachsen-Anhalt. Sie sitzt im Regionalbüro des LAMSA e.V. in Halle( Saale).

Razan Al Assmy war zuvor in Programmen der UNICEF in Syrien tätig, um Familien und Kindern in der Kriegssituation und im Migrationsprozess zu unterstützen. Sie hat Englische Literatur an der Universität Damaskus studiert und absolviert derzeit einen Master in Politikwissenschaften an der Martin-Luther-Universität in Halle (Saale).

Schwerpunkt ihrer Tätigkeit bei der Servicestelle „Interkulturelles Lernen in der KiTa“ ist die Zusammenarbeit mit migrierten Eltern und die Förderung von Vielfalt.

Razan Al Assmy spricht neben Deutsch, Arabisch, Englisch, Französisch

Telefon: 0345 47008723

Email: Razan.alassmy@lamsa.de